Sarah Maria Love

…ein Camgirl berichtet aus dem Erotikchat!

 

Kapitel 6, Miranda

Kapitel 5

Ich werde Edmund niemals verzeihen. Wieso hat er das gemacht? Wieso hat er mich genommen, in einem Moment, in welchem ich am schwächsten war? Ganz nackt und mir die Blöße gebend, so war ich, als er sich durch das Fenster warf, das mit einem lauten Krach in seine Einzelteile zerfiel, und sich plötzlich auf mich stürzte, mich an meinen Armen fest auf den Boden gedrückt hielt und mir seinen eisigen Atem in die Mundhöhle presste, während er sein Becken so sehr zwischen meinen nackten Schenkel presste, dass es mir schon wehtat und mir beinahe schwarz vor Augen wurde. Ich hasste Edmund. Das würde ich ihm nie verzeihen, er würde meine Rache spüren, sobald ich die Gelegenheit dazu hatte, ihm diese über den Schädel zu ziehen. Während er mit seinem dicken Schwanz tief zwischen meinen Beine eindrang, sah ich Helene zu, die auf dem Bett saß und keine Anstalten machte, mir zu helfen. “Ich töte dich”, flüsterte ich ihr zu, während ich auf dem Teppich lag, doch Helene ließ außer einem kurzen Blick des Entsetzens keine weiteren Anzeichen von Schrecken in ihrem Gesicht aufleuchten. Im Gegenteil, Helene fasste sich dort an, wo ich sie eben noch leckte und drang mit ihren kleinen Mittelfinger tief in ihre wohl noch nasse, nach Kirsche und Erdbeere riechende Muschi ein, der Ort, der mein Eingang zum Himmel war…sie gehörte mir!
Edmund saugte an meinen Nippeln und massierte meinen Busen so fest, bis er blau anlief, was sich für mich jedenfalls so anfühlte. Sein dicker Penis war noch immer in mir, während er diesen nicht wieder herausnehmen wollte.

Sein Schwanz fühlte sich gut an. Ich hasste Edmund, aber was er tat, fühlte sich gut an. Ich war so eng gebaut, dass ich Edmunds Riesenpenis kaum fassen konnte, doch vielleicht war es genau das, das mich ersticken ließ…und zwar auf eine gute und angenehme Art und Weise. Edmunds Schwanz wollte ich immer spüren, auch wenn ich ihn damit bedrohte, dass meine Rache süß sein werde.

Ich versuchte nicht zu stöhnen, damit der Vampir nicht merkte, dass es mir gefiel. Ich versuchte mich zu winden, was nicht leicht war, weil Edmund so gut zustieß, dass es schwerer war als gedacht, die Gequälte zu sein. Edmund war so gut, warum habe ich ihn mir nicht schon früher genommen? Oder mich nehmen lassen?

Dass mir Helene so zusah, konnte ich allerdings gar nicht fassen. Was machte sie da mit ihren kleinen Fingern? Sie streckte mir auf dem Bett ihre süße, duftende Höhle entgegen, während sie sich streichelte und immer mehr kleine, lustvolle Stöhnrufe ihren süßen Mund verließen. Helene ergötzte sich an meinem Anblick. Etwas wofür ich sie später noch büßen lassen würde.

Als Edmund in mir kam, hätte ich schreien können, weil es für mich so geil war. Aber ich versuchte, die Gedemütigte zu spielen und drohte ihm mit Folter, Rache und noch mehr Arten spitzfindiger Quälereien. Dass ich mich rächen würde, irgendwann, aber nicht so, wie er es in diesem Moment bereits dachte.

Und Helene…sie würde ich zu meiner Sklavin machen, welche sie ohnehin schon war. Nur diesmal ohne Mitleid und Erbarmen. Helene würde diejenige sein, die tatsächlich leiden würde.

Doch was mussten meine grünen Augen mit ansehen? Edmund, als er seinen mächtigen Prachtschwanz aus mir herauszog, nass und vor Feuchtigkeit beinahe tropfend, ging zu Helene und zwang sie, diesen süßen, klebrigen Saft von seinem Schaft sauber zu putzen. Sie lutschte fest und genüsslich daran, da Edmund ihren Kopf gegen sein Becken drückte und sein Penis ganz in ihrem kleinen Mund verschwand. Ich hörte sie auch leise würgen, während sie versuchte, alles hübsch und blank abzulecken.

Oh Helene, dafür wirst du büßen.

Kapitel 7

Filed under : Short Story - FSK 18
By Sarah Maria
On 23. August 2010
At 16:03
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Guter Charakter

Habe ich neulich einen Gast im Chat, wie er behauptete, er würde bei einer Frau vor allem nach inneren Werten gehen, und könne sich überhaupt erst dann Sex mit ihr vorstellen, wenn ihr Charakter gut sei und er mit ihr in diesem Punkt übereinstimme. Nur wie um alles in der Welt kam dann der nachstehende Dialog zu Stande:

Er: wenn sie fett ist
Er: würde ich keinen sex mit ihr haben
Er: da habe ich meine prinzipien

Ich: hast du nicht gerade gesagt,
Ich: du gehst bei einer Frau
Ich: nur nach den inneren Werten
Er: tue ich auch
Er: aber nicht, wenn sie fett ist

Ich: aha
Ich: nur mal angenommen
Ich: da steht eine Frau
Ich: die zwar bildhübsch ist
Ich: aber bekanntlich einen
Ich: supermiesen charakter hat
Ich: die frau will jedoch sex mit dir
Ich: was machst du dann?
Er: sex mit ihr haben
Er: was denn sonst ?

Ich: ah ja…schon klar
Ich: nur hast du nicht gerade gesagt
Ich: du würdest einer frau
Ich: mit guten charakterzügen
Ich: niemals eine frau mit Schlechten
Ich: vorziehen?
Ich: das klang ein wenig so
Er: ja schon
Er: nur nicht bei sex

Ich: aha

Filed under : Camgirl-Alltag
By Sarah Maria
On
At 05:42
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Das ist nur ein Test

Ein seltsam anmutender Gast beehrte mich neulich im Videochat, weil er vor allem nur einmal kurz seine Kamera für ein Cam2Cam-Livebild testen wollte.

- Gast betritt den Chat -

Ich: hi
Ich: wie gehst dir denn so

- 3 Minuten später -

Ich: hallo
Ich: kannst du meine Nachrichten empfangen
Ich: du schreibst ja gar nix in den text
Ich: wie gehts dir denn so?

- 1 oder 2 Minuten später -

Er: das ist nur ein test
Ich: ah ja
Ich: bist du ein admin
Ich: vom Portal, wenn ich fragen darf

- 1 Minute später -

Er: Systemnachricht: Live-Video-Stream wird vom Besucher für eine Cam2Cam-Session gestartet.

Und auf einmal tauchte die Antwort auf meine Frage, ob es sich hierbei um einen Administrator handeln würde, wie von selbst auf: Ich sah einen Schwanz, klein und irgendwie zusammengedrückt, ein bisschen wie eine stark zusammengefaltete Raupe wirkte er. Und dann loggte er sich erstmal ohne ein Wort zu sagen bis aufs Weitere aus.

Ein wenig später, als allerdings auch noch andere Gäste bei mir zugegen waren, kam er wieder in den Chatroom und ließ verlauten:

Er: so jetzt habe ich Zeit für dich, Mäuschen

Woraufhin ich wiederum zu ihm sagte, dass ich im Moment beschäftigt sei und er gern später wiederkommen kann, wenn ich mehr Zeit für ihn habe.

Ein bisschen komisch fand ich ihn schon.

Filed under : Camgirl-Alltag
By Sarah Maria
On
At 05:38
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Selenes Anzug

Im Sex Cam Chat erwähne ich oft den Film “Underworld”, wenn es um Latex geht und mich ein derartiger Fetischist aus diesem Bereich besuchen gekommen ist. Denn die schöne Kate Beckinsale spaziert in jenem Vampir-Actionfilm in regelmäßigen Szenen in einem schwarzen, glänzenden, enganliegenden Latexanzug herum, der ihr so gut steht, dass es ein bisschen wirkt, als wäre sie damit auf die Welt gekommen. Ich finde sie genauso wie die Rubber-Freunde sehr sexy und attraktiv in ihrem Film-Kostüm, obwohl ich selbst nicht wirklich eine Gummi- sprich Latexfetischistin bin. Aber seht es euch im Video unten mit Ausschnitten aus dem Latexfilm Vampirfilm selbst an.

Filed under : Fetischismus
By Sarah Maria
On 17. August 2010
At 19:02
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DICH DICH DICH Nackt

Wie ein ganz normaler Chat an einem ganz normalen Tag mit einem der vielen Gäste des Sex Cam Chats aussehen kann, zeigt der folgende Monolog Dialog.

- Gast betritt den Chat -

Ich: Hey Süßer! Wie gehts, wie stehts? *smile*
Ich: ich hoffe doch prima wie mir hihi
Er: klar
Ich: das ist doch toll *lach*
Er: abspritzen bereit
Ich: wie alt bist du??
Ich: wenn ich fragen darf
Er: 36
Ich: uiii schönes alter…
Ich: du bist bestimmt vergeben, oder?? hihi
Er: ja
Ich: was magst du denn beim sex??
Ich oder ist die frage…so früh gestellt…
Ich: zu intim?? hihi
Er: na
Ich: ich mag sehr vieles…bin sehr
Ich: verspielt…vielleicht ein bisschen ZU verspielt
Ich: würde ich sagen
Er: was zeigst du mir für die worte
Ich: was ich dir für die worte zeige?
Ich: was meinst du genau??
Er: was ich mag
Ich: achso..du willst also für die antwort
Ich: die du mir hier ins chat fenster schreibst
Ich: wort für wort ein kleidungsstück
Ich: weniger an mir sehen
Ich: sehr interessant!!
Ich: also los, wenn du magst
Ich: verrate mir auf was du beim sex stehst *lach*
Ich: willst du es mir denn gar nicht sagen??
Ich: bin total neugierig auf dich
Er: DICH DICH DICH Nackt
Ich: aber ich kenne dich doch noch gar nicht
Er: na und
Ich: lerne dich aber hier ein bisschen kennen
Ich: …gerade eben

Filed under : Camgirl-Alltag
By Sarah Maria
On 16. August 2010
At 17:48
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Kapitel 5, Der dritte Vampir

Kapitel 4

Als ich Miranda wieder einmal über diese Frau gebeugt beobachtete, ekelte es mich fast bei so viel Wollust. Während sie sie leckte, reckte sie ihren nackten, bleichen Po in die Luft…direkt zum Fenster…direkt in meine Richtung zu mir. Während ich diesen Arsch sah, ich weiß nicht, was ich empfand. Ich glaube, die Gier, mir zu nehmen was sich mir da entgegen streckte, war größer als der Hass auf Miranda selbst. Miranda war keine schöne Frau. Das Vampirsein hat ihr Eleganz verliehen, Gestalt…aber dennoch war sie so wenig hübsch, dass ohne besonderen Hintergrund niemand freiwillig mit ihr geschlafen hätte. Doch ihre Art törnte mich manchmal auch an. Sie war so selbstbewusst, dass niemand wusste, der bei ihr war, wann der nächste Wutausbruch ihn vernichten würde. Aber diese lodernde Beunruhigung meiner selbst, wenn ich in ihrer Nähe war, erregte mich auch ab und an. Und wenn ich gerade keine Geliebte hatte.

Mirandas nackte Blöße so vor mir zu sehen, erregte mich nun auch dieses Mal. Ich sah sie an, stundenlang…Miranda war gar nicht so hässlich, wenn man sie einmal eine Weile von einer anderen Seite betrachtete und nicht nur aus der Sicht der Angst.

Ich warf mich durch das Fenster. Die Glasscheibe zersprang laut und klirrend in ihre Einzelteile. Zwei entsetzte Gesichter starrten mich an, während das Eine aus ihrer Position in einer fluchtartigen Bewegung das Weite zu finden versuchte…aber sie kam nicht voran, denn ich warf mich auf sie, so schnell ich konnte. “Nicht, nicht”, rief sie, während ich ihr den Mund zuhielt und mein gesamtes Gewicht auf ihre nackte, bleiche Gestalt presste. Dieses kleine Luder! Nacht für Nacht stahl sie sich in das Zimmer dieser bildhübschen, weißen Frau, nahm sich einfach, was diese ihr freiwillig nie gegeben hätte, ergötzte sich an deren Duft und Saft, während sie sich noch darüber freute, dass das Mädchen es nicht wollte und sich davor ekelte. Wie konnte man nur so egoistisch sein? Das fragte ich mich auch, während ich tief in sie eindrung in ihre nackte Pussy, noch ganz nass von dem Lecken jener schönen, jungen Dame, deren entsetztes Gesicht sich zu freudige Neugier umgewandelt hatte, während sie uns beiden vom Bett aus zusah.

Ich drang tief in Miranda ein. Ich fragte mich, wieso ich das  noch nicht vorher gemacht habe. Nehmen hätte ich sie mir jederzeit können, denn ich bin viel stärker als sie, wenn ich sie nur richtig gepackt habe. Ich küsste sie, obgleich ich diesem Kuss widerlich fand. Ihre nackten Brüste unter mir erregten mich jedoch gewaltig. So gewaltig, wie ich es vorher noch nie gespürt habe. Oh Miranda! Wieso habe ich damit…habe ich auf dich…solange gewartet. Ihre Augen schauten mich hasserfüllt an, während ich tief zwischen ihre bleichen Schenkel meinen weißen Saft in sie hinein spritzte.

Sie hauchte nur, dass sie sich rächen würde. Oh Miranda, du hast keine Ahnung. Aber das mit dir machen, werde ich bestimmt nochmal.

Kapitel 6

Filed under : Short Story - FSK 18
By Sarah Maria
On 15. August 2010
At 16:18
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Dominiere mich!

Wenn der Gast eine Behandlung als Sklave von mir wünscht, dann spiele ich für ihn gerne die Rolle der selbstsicheren, für ihn Verantwortung tragenden Herrin, vor welcher er sich unterwirft, klein beigibt und ihr die Füße leckt…bis sie genug hat. Solche Chats schauen dann meist so aus:

Er: oh herrin
Er: ich schäme mich so vor ihnen

Ich: das sollst du auch, sklave
Er: ich fühle mich schlecht
Er: weil ich noch nicht jedem Wunsch
Er: meiner Herrin Folge geleistet habe

Ich: ja, du bist sowas von schlecht
Er: oh ja, Herrin
Er: sehr schlecht, sehr schlecht

Ich: was willst du tun,
Ich: um es wieder gut zu machen?
Er: alles
Er: ganz so wie Ihr es verlangt

Ich: gut, dann bleib die
Ich: ganzen nächsten 30 Minuten
Ich: hier bei mir im Chat
Ich: und sagst mir
Ich: was du alles an mir toll
Ich: und schön findest
Er: die ganze Zeit?
Ich: ja, die ganze halbe Stunde
Ich: so wie ich es gerne habe
Er: aber ja, herrin
Er: darf ich soeben mein
Er: Guthaben dafür aufladen

Ich: selbstverständlich darfst du das
Er: oh ja, danke Herrin
Er: ich bin gleich wieder bei euch

- Gast verlässt den Chat -

Filed under : Fetischismus
By Sarah Maria
On 14. August 2010
At 17:13
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Geile Spielchen

Was der Besucher im Erotikchat von den Camgirls im Normalfall erwartet, sind NACKTE Tatsachen. Das geht allerdings auch oft in den Bereich der puren Lusterfüllung durch den optischen Genuss liebreizender Dildospiele, die oft jedoch gar nicht von den Dildos selbst verlangt und gefordert werden.

Nein, es handelt sich bei dieser speziellen Vorliebe eher um das Hineinschieben an sich, das Gast gern vom Mädchen auf der anderen Seite der Webcam vorgeführt bekommen haben will. Und das kann am Ende alles sein:

Fikk dich mit dem Schuh! Bitte..

Schiebst du dir jetzt deine Hand ganz tief unten rein

Wie wäre es mal mit deinem Handy?

Schau, holst du mal 6 bis 8 Eiswürfel, die du dann ganz langsam in deiner heißen Muschi zum Schmelzen bringst?

Steck dir deine Handschuhe tief in deine Muschi!

Hol ein Eis am Stiel

Hast du Schminkzeug da? Kannst du dir das mal alles hintereinander ganz tief unten reinschieben

Nimm deinen String!

Hol den dicksten Dildo, den du hast!

Hast du Schnapsgläser da?

Hol eine große Flasche. Und dann zeigst du mir wie tief du das geile Ding unten in dich hinein bekommst

Hol eine Sprühflasche für mich

Steck ein Deodorant tief in dein weit geöffnetes Pussyloch

Willst du es mal mit einer Kerze versuchen

und vieles mehr!

Filed under : Camgirl-Alltag
By Sarah Maria
On 13. August 2010
At 16:27
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College-Look

College-LookWas immer noch beliebt ist, ist nach wie vor der Schulmädchen- College-Look. Dann schlüpfe ich in mein kurzes Röckchen, zieh mir eine Bluse über, die an den entsprechenden Stellen zum Bersten prall gefüllt ist und die Knöpfe dazu zwingt, sich selbstständig zu machen und von allein aufzuspringen, flechte mir rechts und links jeweils ein Zöpfchen und ziehe niedliche, hochhackige Schuhe an, wie es meine Gäste häufig von mir wünschen. Nur eines fehlt noch zum vollkommenem Outfit und das sind schön gemusterte Kniestrümpfe, die ich irgendwie noch nicht habe und an wessen Stelle immer olle halterlose Strümpfe herhalten mussten.

Trotzdem hat es bisher immer ganz gut geklappt, sobald ich den Dress anprobiert habe, sind die Meisten in einer solchen Hochstimmung, dass ein zusätzliches Lächeln für den Normalfall ausreicht, um meinen Besuchern bis zur vollkommenen Lusterfüllung zu verhelfen.

Filed under : Camgirl-Alltag
By Sarah Maria
On
At 02:04
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Kapitel 4, Helenes Rache

Kapitel 3

Als Miranda ebenfalls wie der Vampir fast jede Nacht durch mein Fenster stieß, ließ mich ihre Anwesenheit allein schon durch den Gedanken daran erschauern. Ich wollte sie nicht. Ich fand sie nicht hübsch…und ich hatte das Gefühl, das allen voran ging, dass sie mich auf irgendeine Art und Weise nicht mochte. Ich hatte mehr Angst, von ihr eines Nachts plötzlich gebissen zu werden, als das bei dem ersten Vampir der Fall war. Ich hatte das Gefühl, Miranda war unkontrollierter, impulsiver…und dass sie mich doch einmal beißen würde, weil das einer ihrer Wutanfälle nicht auch gleichzeitig verhindern würde.

Sie zwang mich, sie zwischen ihren Beinen zu lecken. Ich konnte sie riechen, trotzdem war sie kalt…überall. Ihre Finger spürte ich oft in mir, manchmal gefiel es mir unter ihrer Lust, meistens jedoch nicht. Während ich sie so leckte, habe ich mich oft gefragt, wie es wäre, wenn einmal tief in sie eingedrungen werden würde. Ich konnte es mir nicht erklären, doch ich wollte es sehen. Ich wollte beobachten, wie Miranda selbst unter Stößen und Berührungen sich windend vor denselben gleichzeitig fliehen wollte. Ich mochte sie ein bisschen leiden sehen, während sie zur selben Zeit von Lust und Begierde überwältigt unter den Stößen und heißen Qualen zum Höhepunkt käme. Ich wollte, dass ich sie so sehe, wie sie mich stets unter ihrer Folter leiden ließ. Ich wollte, dass ein Mann einmal von ihr alles nimmt, was sie sich von mir genommen hat. Und ich wollte ihr dabei zuschauen. Eine Qual, die mich erfreuen würde. Eine Rache, die ich ihr heiß gönnte und deren Genuss mir hoffentlich nicht verwehrt bleiben würde.

Kapitel 5

Filed under : Short Story - FSK 18
By Sarah Maria
On 11. August 2010
At 16:29
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