Kapitel 5
Ich werde Edmund niemals verzeihen. Wieso hat er das gemacht? Wieso hat er mich genommen, in einem Moment, in welchem ich am schwächsten war? Ganz nackt und mir die Blöße gebend, so war ich, als er sich durch das Fenster warf, das mit einem lauten Krach in seine Einzelteile zerfiel, und sich plötzlich auf mich stürzte, mich an meinen Armen fest auf den Boden gedrückt hielt und mir seinen eisigen Atem in die Mundhöhle presste, während er sein Becken so sehr zwischen meinen nackten Schenkel presste, dass es mir schon wehtat und mir beinahe schwarz vor Augen wurde. Ich hasste Edmund. Das würde ich ihm nie verzeihen, er würde meine Rache spüren, sobald ich die Gelegenheit dazu hatte, ihm diese über den Schädel zu ziehen. Während er mit seinem dicken Schwanz tief zwischen meinen Beine eindrang, sah ich Helene zu, die auf dem Bett saß und keine Anstalten machte, mir zu helfen. “Ich töte dich”, flüsterte ich ihr zu, während ich auf dem Teppich lag, doch Helene ließ außer einem kurzen Blick des Entsetzens keine weiteren Anzeichen von Schrecken in ihrem Gesicht aufleuchten. Im Gegenteil, Helene fasste sich dort an, wo ich sie eben noch leckte und drang mit ihren kleinen Mittelfinger tief in ihre wohl noch nasse, nach Kirsche und Erdbeere riechende Muschi ein, der Ort, der mein Eingang zum Himmel war…sie gehörte mir!
Edmund saugte an meinen Nippeln und massierte meinen Busen so fest, bis er blau anlief, was sich für mich jedenfalls so anfühlte. Sein dicker Penis war noch immer in mir, während er diesen nicht wieder herausnehmen wollte.
Sein Schwanz fühlte sich gut an. Ich hasste Edmund, aber was er tat, fühlte sich gut an. Ich war so eng gebaut, dass ich Edmunds Riesenpenis kaum fassen konnte, doch vielleicht war es genau das, das mich ersticken ließ…und zwar auf eine gute und angenehme Art und Weise. Edmunds Schwanz wollte ich immer spüren, auch wenn ich ihn damit bedrohte, dass meine Rache süß sein werde.
Ich versuchte nicht zu stöhnen, damit der Vampir nicht merkte, dass es mir gefiel. Ich versuchte mich zu winden, was nicht leicht war, weil Edmund so gut zustieß, dass es schwerer war als gedacht, die Gequälte zu sein. Edmund war so gut, warum habe ich ihn mir nicht schon früher genommen? Oder mich nehmen lassen?
Dass mir Helene so zusah, konnte ich allerdings gar nicht fassen. Was machte sie da mit ihren kleinen Fingern? Sie streckte mir auf dem Bett ihre süße, duftende Höhle entgegen, während sie sich streichelte und immer mehr kleine, lustvolle Stöhnrufe ihren süßen Mund verließen. Helene ergötzte sich an meinem Anblick. Etwas wofür ich sie später noch büßen lassen würde.
Als Edmund in mir kam, hätte ich schreien können, weil es für mich so geil war. Aber ich versuchte, die Gedemütigte zu spielen und drohte ihm mit Folter, Rache und noch mehr Arten spitzfindiger Quälereien. Dass ich mich rächen würde, irgendwann, aber nicht so, wie er es in diesem Moment bereits dachte.
Und Helene…sie würde ich zu meiner Sklavin machen, welche sie ohnehin schon war. Nur diesmal ohne Mitleid und Erbarmen. Helene würde diejenige sein, die tatsächlich leiden würde.
Doch was mussten meine grünen Augen mit ansehen? Edmund, als er seinen mächtigen Prachtschwanz aus mir herauszog, nass und vor Feuchtigkeit beinahe tropfend, ging zu Helene und zwang sie, diesen süßen, klebrigen Saft von seinem Schaft sauber zu putzen. Sie lutschte fest und genüsslich daran, da Edmund ihren Kopf gegen sein Becken drückte und sein Penis ganz in ihrem kleinen Mund verschwand. Ich hörte sie auch leise würgen, während sie versuchte, alles hübsch und blank abzulecken.
Oh Helene, dafür wirst du büßen.
Kapitel 7