Sarah Maria Love

…ein Camgirl berichtet aus dem Erotikchat!

 

Kapitel 8, Edmunds Erinnerung

Kapitel 7

Ich habe mit Miranda geschlafen. Was habe ich gemacht?
Vorgestern war ein Unglück geschehen. Ein Unglück, das ich verursacht habe. Nun muss ich mich dafür verbürgen. Ich werde nicht ungeschoren davon kommen. Ich muss mit Miranda sprechen. Ich muss mich dazu äußern, was ich getan habe…sonst kann das ganz böse enden.

Helene ist eine wunderbare Frau. Sie ist so weich und weiß. Niemals habe ich solch eine Schönheit gesehen. Ihre Brüste erregen mich so sehr, wenn ich an deren Anblick bloß denke. Nur wie kann das sein? Ich kenne Helene doch gar nicht…

Sonst bin ich nicht so schnell. In diesen Dingen. Ich lasse mir Zeit, bevor mir eine Frau richtig gefällt. Bevor sie mir zusagt, bevor ich mich auf sie einlasse. Doch Mirandas Art, die mich auch anwidert und ekelt, hat mich für die Schönheit Helenes empfänglicher gemacht. Sie ist unschuldig. Und ich werde sie mit der heutigen Nacht beschützen. Miranda wird sie niemals mehr berühren. Helene ist meine Freundin. Meine Geliebte. Mein Besitz. Sie gehört mir und niemals darf sie jemand anfassen. Sonst holt ihn der Tod.

Als ich mir Helene so ansah und sie mich an meinem Gemächt berührte, da war ich mir sicher, dass wir uns von irgendwoher kannten, einer Zeit, die mir verborgen ist. Eine unendlich lange Zeit, die zurück liegt und an deren Ursprung ich mich nicht mehr erinnern kann. Helene gehört mir, doch wieso tut sie das?
Ich konnte mich nicht mehr entsinnen. Vielleicht würde mir Hektor weiterhelfen. Er verstand viel von diesen Dingen. Und über Helene musste er bestimmt auch etwas wissen. Hektor wird mich unterstützen können.

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By Sarah Maria
On 30. August 2010
At 05:22
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Kapitel 7, Helenes kleiner Finger

Kapitel 6

Als sich Edmund, der Vampir, durch das Fenster warf, bin ich zu Tode erschrocken. Ich konnte die Lage nicht einschätzen und dachte daran, wie dieser mich töten würde. Denn das konnte doch nur sein einziges Ziel sein. Aber so war es nicht. Edmund stürzte sich auf Miranda und nahm sich von ihr, was diese ihm nie geben würde -ihren Körper. Ich kannte Miranda schon ein bisschen und ich war mir ganz sicher, dass Edmund ihre Rache mit seiner Tat ewig auf sich ziehen würde. Doch das schien ihm egal…und Miranda machte den Eindruck…die ganze Zeit…dass diese nicht das geringste Wagnis unternehmen würde, zu entkommen. Es gefiel ihr mit Edmund, nur ein Dummer hätte das nicht gesehen. Sie probierte sich zu wehren, aber diese Versuche waren so lächerlich, dass ich mir ein Lachen kaum hätte verkneifen können. Doch Miranda blieb in der Rolle der Gedemütigten und Geschändeten und trug dabei nicht wenig zur Belustigung Edmunds und mir bei. Ich konnte Edmunds Riesenschwanz sehen, wie dieser aus Miranda hinaus und wieder hinein stieß. Am liebsten wäre ich mit hingegangen, aber ich konnte nicht wissen, wie dann die gegebene Situation ihren Lauf nehmen würde…denn sie waren zwei Vampire. Und ich ein Mensch. Ein schwacher Mensch. Also blieb ich still auf dem Bett sitzen und fasste mich da an, wo mich Miranda zuletzt geleckt hatte. Es war noch ganz feucht und nass, als ich meinen Finger tief in meine kleine Muschi steckte. Ich sah dabei Miranda zu, wie diese wiederum MIR zusah und mich mit einen Blick des Entsetzens anstarrte, während ich mich weiter vor ihr befriedigte. Miranda sagte so etwas wie: “Ich töte dich”. Aber das war mir egal. Miranda würde mich niemals töten, nicht unter diesen Bedingungen. Ich hatte sie im Griff, während sie glaubte, mich zu kontrollieren. Und ich ließ sie an mir machen, was diese mit mir tat, um sich selbst an mir zu ergötzen. Ich wusste, dass sie abhängig von mir war, während Miranda diejenige war, die das am wenigsten einschätzen konnte.

Als Edmund zu mir kam und mich zwang, seinen nassen, feuchten Penis in meinen Mund zu stecken, bin ich fast schon gekommen vor Ohnmacht und Genugtuung. Mirandas Saft von seinem Schaft abzulecken, war der Himmel. Ihren Pussysaft zu schmecken, brachte mich auf Wolke Sieben. Ich wusste, dass Edmund auf mich stand. Ich wusste, dass er mich haben wollte. Und Mirandas Pussy in meinem Mund zu kosten, während ich ihren Saft wiederum von Edmunds Schwanz ablutschen durfte, gab mir ein neues Gefühl der Macht und Dominanz über Miranda selbst. Denn sie wollte Edmund, was für uns beide nicht zu übersehen war. Doch Edmund wollte MICH…

Kapitel 8

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By Sarah Maria
On 26. August 2010
At 19:15
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Kapitel 6, Miranda

Kapitel 5

Ich werde Edmund niemals verzeihen. Wieso hat er das gemacht? Wieso hat er mich genommen, in einem Moment, in welchem ich am schwächsten war? Ganz nackt und mir die Blöße gebend, so war ich, als er sich durch das Fenster warf, das mit einem lauten Krach in seine Einzelteile zerfiel, und sich plötzlich auf mich stürzte, mich an meinen Armen fest auf den Boden gedrückt hielt und mir seinen eisigen Atem in die Mundhöhle presste, während er sein Becken so sehr zwischen meinen nackten Schenkel presste, dass es mir schon wehtat und mir beinahe schwarz vor Augen wurde. Ich hasste Edmund. Das würde ich ihm nie verzeihen, er würde meine Rache spüren, sobald ich die Gelegenheit dazu hatte, ihm diese über den Schädel zu ziehen. Während er mit seinem dicken Schwanz tief zwischen meinen Beine eindrang, sah ich Helene zu, die auf dem Bett saß und keine Anstalten machte, mir zu helfen. “Ich töte dich”, flüsterte ich ihr zu, während ich auf dem Teppich lag, doch Helene ließ außer einem kurzen Blick des Entsetzens keine weiteren Anzeichen von Schrecken in ihrem Gesicht aufleuchten. Im Gegenteil, Helene fasste sich dort an, wo ich sie eben noch leckte und drang mit ihren kleinen Mittelfinger tief in ihre wohl noch nasse, nach Kirsche und Erdbeere riechende Muschi ein, der Ort, der mein Eingang zum Himmel war…sie gehörte mir!
Edmund saugte an meinen Nippeln und massierte meinen Busen so fest, bis er blau anlief, was sich für mich jedenfalls so anfühlte. Sein dicker Penis war noch immer in mir, während er diesen nicht wieder herausnehmen wollte.

Sein Schwanz fühlte sich gut an. Ich hasste Edmund, aber was er tat, fühlte sich gut an. Ich war so eng gebaut, dass ich Edmunds Riesenpenis kaum fassen konnte, doch vielleicht war es genau das, das mich ersticken ließ…und zwar auf eine gute und angenehme Art und Weise. Edmunds Schwanz wollte ich immer spüren, auch wenn ich ihn damit bedrohte, dass meine Rache süß sein werde.

Ich versuchte nicht zu stöhnen, damit der Vampir nicht merkte, dass es mir gefiel. Ich versuchte mich zu winden, was nicht leicht war, weil Edmund so gut zustieß, dass es schwerer war als gedacht, die Gequälte zu sein. Edmund war so gut, warum habe ich ihn mir nicht schon früher genommen? Oder mich nehmen lassen?

Dass mir Helene so zusah, konnte ich allerdings gar nicht fassen. Was machte sie da mit ihren kleinen Fingern? Sie streckte mir auf dem Bett ihre süße, duftende Höhle entgegen, während sie sich streichelte und immer mehr kleine, lustvolle Stöhnrufe ihren süßen Mund verließen. Helene ergötzte sich an meinem Anblick. Etwas wofür ich sie später noch büßen lassen würde.

Als Edmund in mir kam, hätte ich schreien können, weil es für mich so geil war. Aber ich versuchte, die Gedemütigte zu spielen und drohte ihm mit Folter, Rache und noch mehr Arten spitzfindiger Quälereien. Dass ich mich rächen würde, irgendwann, aber nicht so, wie er es in diesem Moment bereits dachte.

Und Helene…sie würde ich zu meiner Sklavin machen, welche sie ohnehin schon war. Nur diesmal ohne Mitleid und Erbarmen. Helene würde diejenige sein, die tatsächlich leiden würde.

Doch was mussten meine grünen Augen mit ansehen? Edmund, als er seinen mächtigen Prachtschwanz aus mir herauszog, nass und vor Feuchtigkeit beinahe tropfend, ging zu Helene und zwang sie, diesen süßen, klebrigen Saft von seinem Schaft sauber zu putzen. Sie lutschte fest und genüsslich daran, da Edmund ihren Kopf gegen sein Becken drückte und sein Penis ganz in ihrem kleinen Mund verschwand. Ich hörte sie auch leise würgen, während sie versuchte, alles hübsch und blank abzulecken.

Oh Helene, dafür wirst du büßen.

Kapitel 7

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By Sarah Maria
On 23. August 2010
At 16:03
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Kapitel 5, Der dritte Vampir

Kapitel 4

Als ich Miranda wieder einmal über diese Frau gebeugt beobachtete, ekelte es mich fast bei so viel Wollust. Während sie sie leckte, reckte sie ihren nackten, bleichen Po in die Luft…direkt zum Fenster…direkt in meine Richtung zu mir. Während ich diesen Arsch sah, ich weiß nicht, was ich empfand. Ich glaube, die Gier, mir zu nehmen was sich mir da entgegen streckte, war größer als der Hass auf Miranda selbst. Miranda war keine schöne Frau. Das Vampirsein hat ihr Eleganz verliehen, Gestalt…aber dennoch war sie so wenig hübsch, dass ohne besonderen Hintergrund niemand freiwillig mit ihr geschlafen hätte. Doch ihre Art törnte mich manchmal auch an. Sie war so selbstbewusst, dass niemand wusste, der bei ihr war, wann der nächste Wutausbruch ihn vernichten würde. Aber diese lodernde Beunruhigung meiner selbst, wenn ich in ihrer Nähe war, erregte mich auch ab und an. Und wenn ich gerade keine Geliebte hatte.

Mirandas nackte Blöße so vor mir zu sehen, erregte mich nun auch dieses Mal. Ich sah sie an, stundenlang…Miranda war gar nicht so hässlich, wenn man sie einmal eine Weile von einer anderen Seite betrachtete und nicht nur aus der Sicht der Angst.

Ich warf mich durch das Fenster. Die Glasscheibe zersprang laut und klirrend in ihre Einzelteile. Zwei entsetzte Gesichter starrten mich an, während das Eine aus ihrer Position in einer fluchtartigen Bewegung das Weite zu finden versuchte…aber sie kam nicht voran, denn ich warf mich auf sie, so schnell ich konnte. “Nicht, nicht”, rief sie, während ich ihr den Mund zuhielt und mein gesamtes Gewicht auf ihre nackte, bleiche Gestalt presste. Dieses kleine Luder! Nacht für Nacht stahl sie sich in das Zimmer dieser bildhübschen, weißen Frau, nahm sich einfach, was diese ihr freiwillig nie gegeben hätte, ergötzte sich an deren Duft und Saft, während sie sich noch darüber freute, dass das Mädchen es nicht wollte und sich davor ekelte. Wie konnte man nur so egoistisch sein? Das fragte ich mich auch, während ich tief in sie eindrung in ihre nackte Pussy, noch ganz nass von dem Lecken jener schönen, jungen Dame, deren entsetztes Gesicht sich zu freudige Neugier umgewandelt hatte, während sie uns beiden vom Bett aus zusah.

Ich drang tief in Miranda ein. Ich fragte mich, wieso ich das  noch nicht vorher gemacht habe. Nehmen hätte ich sie mir jederzeit können, denn ich bin viel stärker als sie, wenn ich sie nur richtig gepackt habe. Ich küsste sie, obgleich ich diesem Kuss widerlich fand. Ihre nackten Brüste unter mir erregten mich jedoch gewaltig. So gewaltig, wie ich es vorher noch nie gespürt habe. Oh Miranda! Wieso habe ich damit…habe ich auf dich…solange gewartet. Ihre Augen schauten mich hasserfüllt an, während ich tief zwischen ihre bleichen Schenkel meinen weißen Saft in sie hinein spritzte.

Sie hauchte nur, dass sie sich rächen würde. Oh Miranda, du hast keine Ahnung. Aber das mit dir machen, werde ich bestimmt nochmal.

Kapitel 6

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By Sarah Maria
On 15. August 2010
At 16:18
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Kapitel 4, Helenes Rache

Kapitel 3

Als Miranda ebenfalls wie der Vampir fast jede Nacht durch mein Fenster stieß, ließ mich ihre Anwesenheit allein schon durch den Gedanken daran erschauern. Ich wollte sie nicht. Ich fand sie nicht hübsch…und ich hatte das Gefühl, das allen voran ging, dass sie mich auf irgendeine Art und Weise nicht mochte. Ich hatte mehr Angst, von ihr eines Nachts plötzlich gebissen zu werden, als das bei dem ersten Vampir der Fall war. Ich hatte das Gefühl, Miranda war unkontrollierter, impulsiver…und dass sie mich doch einmal beißen würde, weil das einer ihrer Wutanfälle nicht auch gleichzeitig verhindern würde.

Sie zwang mich, sie zwischen ihren Beinen zu lecken. Ich konnte sie riechen, trotzdem war sie kalt…überall. Ihre Finger spürte ich oft in mir, manchmal gefiel es mir unter ihrer Lust, meistens jedoch nicht. Während ich sie so leckte, habe ich mich oft gefragt, wie es wäre, wenn einmal tief in sie eingedrungen werden würde. Ich konnte es mir nicht erklären, doch ich wollte es sehen. Ich wollte beobachten, wie Miranda selbst unter Stößen und Berührungen sich windend vor denselben gleichzeitig fliehen wollte. Ich mochte sie ein bisschen leiden sehen, während sie zur selben Zeit von Lust und Begierde überwältigt unter den Stößen und heißen Qualen zum Höhepunkt käme. Ich wollte, dass ich sie so sehe, wie sie mich stets unter ihrer Folter leiden ließ. Ich wollte, dass ein Mann einmal von ihr alles nimmt, was sie sich von mir genommen hat. Und ich wollte ihr dabei zuschauen. Eine Qual, die mich erfreuen würde. Eine Rache, die ich ihr heiß gönnte und deren Genuss mir hoffentlich nicht verwehrt bleiben würde.

Kapitel 5

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By Sarah Maria
On 11. August 2010
At 16:29
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Kapitel 3, Der zweite Vampir

Kapitel 2

In der nächtlichen Einsamkeit habe ich Hektor oft verfolgt. Ich wollte ihn spüren, doch er teilte diese Neigung nicht. Er wollte mich nicht, so sehr ich mich auch bemühte, seine Gunst für mich zu gewinnen. Wenn ich ihm so oft alleine nachschlich, beobachtete ich ihn oft, wie er manchmal stundenlang am Fenster dieser einen Mätresse stand. Wie er sie anschaute, es machte mir solche Angst. Wollte er sie beißen, töten, foltern, quälen…oder alles zusammen? Es machte mir Angst, dass ich nicht einordnen konnte, was er mit dieser Frau vorhatte. Ich beschloss mich selbst darum zu kümmern.

Eines Nachts stieß ich durch ihr Fenster, sah sie schlafend in ihrem Nachthemd auf ihrem Bett liegend. Ihre Lippen rot, leicht geöffnet. Sie war hübsch…verführerisch. Ihr Blut würde köstlich sein, sie roch durch das ganze Zimmer süß wie eine Himbeere. Ich war mir nicht sicher. Sollte ich sie nun beißen und töten, um das Spiel von Hektor auf immer zu beenden? Oder…ihre Zehen schauten weiß unter der Bettdecke hervor. Ich konnte nicht anders, ich musste an ihnen riechen. Diese weißen Füße, die nackten Beine, die sich unter der Bettdecke fortsetzten. Ich konnte nicht anders, ich musste daran lecken. Sie waren kühl, als ich ihre Zehen in den Mund nahm. Gleichzeitig schrie jemand wie unter schrecklichen Qualen. Es war Helene.
Wenn ich die Schreie dieser Frau stoppen wollte, hatte ich nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich bereitete dem ein Ende…hier und jetzt…oder ich machte, dass sie sich besser fühlte. Ich erhob sie zu meiner Lustgespielin. Und drohte ihr mit dem Tod, wenn sie nicht gehorchte, was sehr oft der Fall war. Sie war nicht lesbisch, aber das machte mich um so heißer, dass sie sich windend davor ekelte, meine nackten Brüste auf ihrem warmen, weichen Körper zu spüren. Dass sie es hasste, wenn ich mit meinen Lippen an ihren spitzen Nippeln saugte, sie anfing zu zittern, wenn ich die zarte Haut ihres Halses roch. Es törnte mich an, dass sie meine Gesellschaft so gar nicht mochte. Weswegen ich sie auch hin und wieder zwang, sobald sie meine Nähe gar nicht mehr ertragen konnte, dass sie mich da leckte, wo ich es am liebsten habe. Sie unter mir, nackt…ich habe meinen Blick in einem Bann gefesselt auf sie gerichtet…ich über ihr, meine Schenkel gespreizt über ihrem rosa Mund. Oh, wie ich diese Lust genieße. Sie musste mich oft solange lecken, bis sie beinahe vor Erschöpfung einschlief. Immer dann drang ich mit meinen Fingern tief in ihr Polöchlein ein, damit sie wieder ordentlich aufwachte.

Kapitel 4

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By Sarah Maria
On 8. August 2010
At 01:49
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Kapitel 2, Helene

Kapitel 1

Ich war wie in einem schlimmen Alptraum gefangen. Der Vampir stand in meinem Fenster, Sekunden später hielt er mich schon fest…ich konnte nicht schreien, ich konnte nicht atmen. Ich spürte nur diesen eiskalten Biss an meinem Hals. Ich dachte, ich würde bereits tot sein.
Doch der Vampir biss mich nicht wirklich. Er ließ von mir los, aber ich glaubte, dass es zu Ende ging. Er hat nicht einmal einen Tropfen Blut aus meinem Hals entnommen, da spürte ich ihn fest hinter mir, wie er sich an mich drückte, noch fester als vorher. Wie er schwer und stoßend atmete, während er meine Brust so fest gedrückt hielt, dass ich unter dieser Berührung zu Eis erstarrte. Denn seine Hand, sein Atem, sein Wesen war so kalt, dass es mich selbst in eine unendlich, schreckliche Tiefe zog, sobald er in meiner Nähe war.
Aber diese Augen.
Er sagte mir, er würde mich töten, wenn ich nicht machte, was er sagt. Ich gehorchte, denn ich konnte nicht anders. Seinen Namen hatte er mir nicht verraten, er nannte sich nur: “Der Vampir!” So nannte ich ich auch “den Vampiren”, sobald er mit seiner Eiseskälte meinen Leib für seine Unsterblichkeit benutzte, tief in ihn eindrung, rhythmisch und stoßend über Stunden hinweg sein eiskaltes Blut mit meinem noch Lebendigen vermischte. Ich war tot…und neu wiedergeboren. Nacht für Nacht suchte er mich für Stunden auf, drohte mir mit dem Tod, während er sich nach meinem Körper verzehrte. Ich wusste, dass er nicht der einzige Vampir ist. Denn ich kannte auch die zwei Anderen, die mich ebenfalls besuchten, verführten und mich mit dem tödlichen Biss erpressten. Aber “mein Vampir” wusste das nicht, er dachte, ich gehöre ihm allein.

Kapitel 3

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By Sarah Maria
On 4. August 2010
At 16:06
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Kapitel 1, Der Vampir

Vorwort

Ich sah sie. Ich beobachtete sie oft. Fast jeden Abend und meist die ganze Nacht hindurch. Endlich wollte ich sie spüren. Doch zu ihr hingetraut habe ich mich nie. Endlich sollte es soweit sein. Heute wollte ich mir ihr Blut nehmen, das mir Unsterblichkeit einverleibt. Sie sollte nichts spüren, es sollte ihr nicht wehtun. Ich wollte sie nur verführen….damit es für mich einfacher wird.

An ihrem Schlafzimmer angekommen stand ich in ihrem Fenster, ich wollte sie haben, ich wollte sie spüren. Sie räkelte sich bereits, sie musste meine Anwesenheit langsam bemerken.

Dann schlug sie ihre Augen auf, sah mich mit diesen himmelblauen Augen an…und bevor sie losschreien konnte, warf ich mich auf das Bett und hielt ihre Lippen fest geschlossen. Ihr Duft betörte mich. Ich konnte sie riechen…ihr weißer Hals schien mir gefährlich nahe. Ich setzte mit meinem Mund an. Ich wollte sie haben, ich wollte sie spüren. Dann biss ich zu. Sie stöhnte leicht…aber irgendwie konnte ich nicht saugen. Etwas hielt mich zurück. Während ich sie so nahm, meine Arme fest um sie geschlungen, meine Lippen dicht an ihrem Gesicht, merkte ich erst jetzt, dass ich ihre Brüste mit einer Hand fest geschlossen hielt. Dieser warme, weiche Busen, der unter ihrem Nachthemd einen anderen süßen Duft in meine Nase steigen ließ…und dem ich nicht lange widerstehen konnte. Es war ihr Blut, das ich wollte, doch nun wollte ich sie als meine Lustgespielin.

Ich hatte vor, sie dazu zu zwingen. Wenn sie nicht macht was ich wollte, saugte ich sie aus. Helene war die Frau, die ich nicht beißen wollte, Helene war die Frau, nach der ich mich in meiner Unsterblichkeit am meisten sehnte. Die Frau, die mir mit ihrer Lebendigkeit neues Leben gab.

Kapitel 2

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By Sarah Maria
On 1. August 2010
At 21:11
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Short Story

Was ermahnte mich wieder meine Freundin, dass ihr immer noch schulde, was ich solange versprochen. Sie liebt Short Storys, Kurzgeschichten, um es genau zu nennen. Kurzgeschichten als solche habe ich ihr früher zwar nie erzählt, sondern immer nur ganz Lange, die Tage brauchten, bis meine Lippen mit einer Einzige zu Ende kam, aber beim jeweiligen Berichten der großen, ausformulierten Geschichte waren es wohl schließlich doch im Einzelnen immer nur Short Storys gewesen.

Und nun, da ich ihr schon lange eine weitere Erzählung schulde, und ihre Ungeduld à la “Erzähl weiter!”, immer größer und meine Ausflüchte stets unbedeutender wurden, schlug ich ihr vor, einen Teil dieser Geschichte vielleicht hier zu veröffentlichen, anstatt einen großen weiteren Blog (extra für sie!) eigens für den Zweck dieser Kurzgeschichten hochzuladen.

So poste ich nun an dieser Stelle, was ich zuerst ihr beschreiben wollte und lasse auf diese Weise nicht nur sie daran teilhaben. Trotzdem sind die kommenden Short Storys dennoch stets der Einen gewidmet,

meiner Freundin!

Filed under : Short Story - FSK 18
By Sarah Maria
On 30. Juli 2010
At 02:13
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